Kultur- und Anzuchtdaten Rote Bete / Rote Rübe

Die Rote Bete wird auch Rote Rübe genannt. In Bayern bezeichnet man sie als Rannen, in der Schweiz als Randen. In der deftig-bodenständigen Küche Norddeutschlands wird das hocharomatische Fruchtfleisch der Roten Rüben gekocht und in Scheiben oder Würfel geschnitten. Sie wird häufig zu Labskaus verarbeitet oder zu anderen Fischspezialitäten serviert.
Rote Bete ist aufgrund des hohen Gehaltes an Betazyanen rot gefärbt. Diese sind für die vielfältigen Heilwirkungen verantwortlich. Rote Bete enthalten neben den Vitaminen A, B1, B2 und C, auch Folsäure, Betain, Flavonoide, Eisen, Calcium und Zink.

Tipp: Rote Bete können in feuchtem Sand eingemietet und so den Winter über gelagert werden. Vorher müssen die Blätter abgedreht werden, ohne die Rüben zu verletzen. Im Sommer kann man das Laub der Roten Bete wie Spinat zubereiten.