Wurzelgemüse

Möhre
Ein allgegenwärtiges Wurzelgemüse: die Möhre (Karotte).   © Pixabay
Zu den Wurzelgemüsen (auch Knollengemüse genannt) gehören alle Gemüsearten, deren verdickte Wurzeln oder Wurzelsprossen zum Verzehr verwendet werden. Da diese botanisch gesehen Speicherorgane (Speicherwurzeln oder Rhizome) sind, mit denen die Pflanzen ungünstige Vegetationszeiten überdauern können, enthalten sie sehr viele Nähr- und Mineralstoffe sowie Vitamine.
Die pflanzenfamiliäre Zuordnung der Wurzelgemüse ist Folgende: zu den Doldenblütlern (Apiaceae) (früher: Umbellíferae) gehören u.a. Knollensellerie, Petersilie, Pastinake, Möhre; zu den Korbblütlern (Compósitae) Schwarzwurzeln, Topinambur; zu den Kreuzblütlern (Brassicaceae) Radieschen, Rettich und zu Gänsefußgewächsen (Chenopodiáceae) die Rote Bete (Rote Rübe).

Wurzelgemüse sind: Möhre (Karotte), Mairübe, Rettich, Petersilienwurzel, Topinambur, Schwarzwurzel, Knollensellerie, Kohlrübe, Pastinake und Ingwer.