Dieses Schadbild wird durch die Johannisbeerblasenlaus verursacht. Der Befall mit diesem Schaderreger schwächt die Pflanzen und führt zum Verkümmern der Triebspitzen. Bei sehr starkem Auftreten sterben die Vegetationspunkte ab, was im Folgejahr zu einer besenartigen Verzweigung der Triebe führt.
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Weide und Haselnuss haben verblüht. Jetzt ist die richtige Zeit beim Spaziergang Maipfeifchen aus Weiden- oder Haselnuss-Ruten zu bauen. Ein Bastelspaß, für den man nur ein scharfes Taschenmesser benötigt. Wie es geht, wird Schritt für Schritt erläutert.
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Wer ein Hanggrundstück besitzt, weiß um die Probleme und Mehrarbeit, die mit solchen Flächen verbunden sind. Oft werden sie nur großflächig bepflanzt oder als Rasen und Blumenwiese mit Obstbäumen bestückt, oder wegen der schwierigen Bearbeitung ganz vernachlässigt. Das muss nicht sein!
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Der Botanische Sondergarten in Hamburg-Wandsbek rief erstmals im November 2004 zur Wahl der „Giftpflanze des Jahres“ auf. Die erste Giftpflanze des Jahres wurde somit im Jahre 2005 gekürt. Die Wahl fiel damals auf den Eisenhut. Für das Jahr 2013 wurde der Kirschlorbeer zur Giftpflanze des Jahres ernannt.
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Der Bund deutscher Staudengärtner (BDS) wählt jedes Jahr eine Staude zur „Staude des Jahres“. Wie in jedem Jahr wird mit der Wahl eine besonders interessante Staude in den Vordergrund gestellt. Für 2013 fiel die Wahl auf die Wolfsmilch (Euphorbia). Eine Gattung mit weltweit mehr als 2000 Arten.
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Die Loki-Schmidt-Stiftung hat das Leberblümchen zur Blume des Jahres 2013 ernannt. Eine Gelegenheit um für den Schutz dieser bedrohten Pflanze zu werben. In vielen Bundesländern steht das Leberblümchen bereits auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.
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Das Kuratorium der Dr.-Silvius-Wodarz-Stiftung stellt zum 25. Mal den "Baum des Jahres" vor. Die Wahl fiel auf den Wildapfel (Malus sylvestris). Der Sinn der Stiftung ist es, Menschen an Bäume heranzuführen und für das Kulturlebewesen "Baum" zu sensibilisieren.
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