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Winterschutz für Bambus

fargesia
Für frostgefährdete Standorte sind die neuen Sorten von Fargesia murielae am besten geeignet

Ein Winterschutz ist, besonders in geschützten Lagen und Regionen mit milden Wintern, nicht unbedingt notwendig. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, sollte den Wurzelbereich mit Stroh, Laub oder Reisig abdecken. Der Frost kann dann nicht so tief in den Boden eindringen und die Blätter leiden weniger unter „Frosttrocknis“. Bei frisch gepflanzten Bambussen ist ein Winterschutz unbedingt zu empfehlen. Zu diesem Zweck kann ein Kaninchendraht um den Bambus gewickelt und mit Laub, Stroh und/oder Reisig gefüllt werden. Eine Bewässerung der immergrünen Pflanzen an frostfreien Tagen schützt die Pflanzen vor Trockenschäden.

Was passiert nach einem Frostschaden?

Wenn die Blätter im Laufe des Winters vertrocknen, die Halme aber noch intakt sind, bilden sich ab April schnell wieder neue Blätter. Selbst wenn die Halme erfroren sind, kann sich Bambus sehr gut aus seinen Rhizomen wieder regenerieren. Wenn die Halme teilweise erfroren sind, sollten diese solange stehen bleiben bis sich neue Halme und Blätter gebildet haben. Die Pflanze kann aus noch lebendigen Pflanzenteilen Kraft beziehen und mit den verbliebenen Blättern Photosynthese betreiben. Für besonders frostgefährdete Standorte sind die neuen Fargesia murielae-Sorten am besten geeignet.


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