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Bambus - Pflanzung und Pflege

waldmeister
Waldmeister als geeigneter Bodendecker für eine Bambuspflanzung

Bambuspflanzen werden in Kübeln kultiviert und gehandelt. Dadurch ist man unabhängig von der Pflanzsaison. Bis auf die Frostperioden kann so immer gepflanzt werden.

  • Pflanzzeit: Am besten geeignet sind die Monate von August bis Oktober. In dieser Zeit ist das Rhizomwachstum am stärksten und die Pflanzen wurzeln schnell in den Boden ein.
  • Boden: Bambus stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden. Schwere, verdichtete Böden, die zu Staunässe neigen, sind ungeeignet. Am besten gedeiht er auf wasserdurchlässigen, humusreichen Böden.
  • Bodenverbesserung: Schwere Böden können durch Zugabe von Sand, Splitt oder Kies verbessert werden. Sandige, leichte Böden sollten mit reifem Kompost und Tonmineralen angereichert werden.
  • Standort: Wärmeliebenden Arten sollten nicht den Nord- und Ostwinden ausgesetzt sein.
  • Pflanzung: Das Pflanzloch sollte mindestens doppelt so groß wie der Wurzelballen sein. Der Untergrund muss gut aufgelockert werden Vor dem Pflanzen wird der Wurzelballen so lange in Wasser getaucht, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. Die Pflanze darf nicht tiefer gepflanzt werden, als der Topf hoch war. Bis zur festen Verwurzelung der Pflanze regelmäßig Gießen!
  • Düngung: Bambus hat einen relativ hohen Nährstoffbedarf. Es ist aber immer ein ausgewogenes Verhältnis der Nährstoffe untereinander zu beachten. Eine zu hohe Stickstoffversorgung mindert die Winterhärte. Gut geeignet sind langsam wirkende organische Volldünger. Es können aber auch Bambusspezialdünger Verwendung finden.

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