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Bambus als Topf- oder Kübelpflanze

Kübelgras, Zwerg-Bambus
Bambus ist als Kübelpflanze sehr gut geeignet

Wenn ein Bambus in ein Gefäß gepflanzt wird, sollte der Kübel mindesten doppelt so groß und einige Zentimeter höher sein, als das vorherige Gefäß. Für den Topfboden ist eine ca. 5 cm hohe Schicht aus Kies oder Blähton empfehlenswert. Überschüssiges Wasser kann so rasch abfließen. Als Substrat ist Kübelpflanzenerde oder eine spezielle Bambuserde gut geeignet.

Bambus ist eine durstige Pflanze

Da Bambus viel Wasser durch seine Halme leitet, ist im Sommer nahezu tägliches gießen erforderlich. Bei vielen Bambuskübeln könnte eine automatisierte Tropf-Bewässerung hilfreich sein.

Winterschutz

Im Winter sollten die Kübelpflanzen vor Frost geschützt werden. Eine sichere Methode ist, den Bambus samt Kübel im Gartenboden einzugraben und den oberen Bereich zusätzlich mit Laub, Stroh und/oder Reisig abzudecken. Wenn der Wurzelbereich nicht vor dem Durchfrieren geschützt wird, vertrocknet die Pflanze rasch, da ein gefrorener Wurzelballen den oberirdischen Pflanzenteilen kein Wasser mehr liefern kann. Bambus sollte auch im Winter gelegentlich gegossen werden, da der natürliche Niederschlag, besonders während trockener und windiger Wetterlagen nicht ausreicht.

Bambus als Zimmerpflanze

Im Allgemeinen bevorzugen Bambusarten eine kühle Ruhephase im Winter. Daher ist ein Gartenbambus im Kübel, zur Verschönerung des frostfrei gehaltenen Wintergartens, durchaus geeignet. Für eine Haltung als Zimmerpflanze sind die meisten Arten aber nicht geeignet. Eine Ausnahme gibt es allerdings. Die Art Bambusa ventricosa (Syn.: Bambusa tuldoides „Ventricosa“) gedeiht auch ohne kühle Ruhepause.


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