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Unkraut?

Es wachsen Pflanzen im Garten, die weder gepflanzt, noch gesät wurden: landläufig nennt man sie Unkraut und rupft sie weg. Doch diese Bezeichnung greift zu kurz, denn sie betrifft eigentlich jede Pflanze, die sich dort stark verbreitet, wo wir sie nicht haben wollen. Es gibt viele weitere Begrifflichkeiten wie Beikraut, unerwünschter oder spontaner Aufwuchs oder Wildkraut. Soviel ist sicher: Das ist eine willkürliche und keine wissenschaftliche Einteilung.

Nur wenige Unkräuter verdrängen die Kulturpflanzen aggressiv und sollten aus dem Garten entfernt werden. Oft können Gärtner und Gärtnerinnen sie tolerieren, viele sind sehr nützlich, manche sind  hübsch oder schmecken sogar als Salat oder Pesto. Um diese Vielfalt zu verdeutlichen, verwenden wir den Begriff Wildkraut. Es lohnt sich auf jeden Fall darüber nachzudenken, ob unsere Gärten so extrem „sauber“ sein müssen ... 

„Dem Fröhlichen ist jedes Unkraut eine Blume, dem Griesgram jede Blume ein Unkraut!“


Unkraut oder Wildkraut?
Löwenzahn, Giersch, Vogelmiere und Co: Die einen nennen sie Unkräuter, andere wertschätzend Wildkräuter. Aus Sicht eines Gärtners oder einer Gärtnerin geht es aber nur um eine Frage: Welche wildwachsenden Pflanzen können wir im Garten tolerieren und welche nicht? Hier unsere Tipps. 
Unkräuter umweltfreundlich bekämpfen
Nur wenige Unkräuter verdrängen die Kulturpflanzen und müssen aus dem Garten entfernt werden. Dafür braucht es aber keine aggressive Chemie. Es gibt genug schonende Maßnahmen, um Unkraut im Garten zu bekämpfen. Unsere Anregungen finden Sie hier. 
Wildkräuter nutzen
Wildwachsende Pflanzen sind Zeigerpflanzen. Sie geben Auskunft über den Zustand des Bodens. Manche von Ihnen sind hübsch und und schmecken sogar noch in bunten Salate & Co.! 

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