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Rigolenversickerung

Versickerung 03
Rigolenversickerung

Diese Versickerungsart ist schon wesentlich aufwändiger und teurer. Sie wird bei schlechterer Versickerungsleistung des Bodens eingesetzt. Hierbei wird das Wasser über einen in den Boden einbauten Kieskörper versickert. Dieser muss so groß sein, dass er das gesamte anfallende Wasser zwischenspeichern kann. Der Rigolenkörper muss von einem Vlies umgeben sein, damit keine Bodenfeinteile eindringen können. Der Zulauf erfolgt über einen Schacht, der als Filter und zur Wartung und Reinigung dient.
Eine Rigolenversickerung kann auch als Kombination aus Mulde und Rigole oder Rigole mit Ableitung (in ein Gewässer; eine weitere Rigole oder in die Kanalisation) erstellt werden.

Wichtig: Die Versickerungsleistung des Bodens muss in der Tiefe ermittelt werden, in der später die Rigole liegt. Die Bemessung einer solchen Anlage sollte immer durch einen Fachmann (Ingenieurbüro, Landschaftsarchitekt, GALA-Bau) erfolgen.

Achtung! Rigolen- und Schachtversickerungen sind genehmigungspflichtig!


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