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Bauen für den Artenschutz

1.111 Nisthilfen

Luca mit Nisthilfe Bild 1
Diese Nisthilfe hat Luca in den Ferien mit seinem Vater Jens gebaut. © privat

Wir sammeln weiter fleissig die Bilder Ihrer Nisthilfen für Insekten, Fledermäuse und Vögel, die sie selbst gebaut haben und die im Garten oder der Natur Wildtieren zur Verfügung stehen. Viele Einsendungen von Fotos haben uns bereits erreicht. Doch zum großen Ziel der 1.111 Kinderstuben für Vögel, Insekten, Fledermäuse, Igel im Garten und vor der Haustür im Quartier fehlt noch einiges. Daher: Beteiligen Sie sich! Die Nisthilfen, die Sie uns als Foto mit einer kleinen Beschreibung schicken, sollen selbstgebaut, müssen aber nicht neu sein. Auch ältere, funktionstüchtige Exemplare zählen mit. Bis zum 31. Oktober ist noch Zeit. Die artgerechtesten und zahlreichsten Einsendungen werden prämiert.

Unsere Aktion für den Artenschutz, bei der Sie zeigen können, was Sie haben. Schicken Sie uns Fotos von selbstgebauten Nisthilfen, die Sie bei sich im Garten oder im Quartier platziert haben. Die artengerechtesten Nisthilfen und fleißigsten Bastler und Bastlerinnen werden mit einem Buchpreis belohnt. Den drei erfolgreichsten Gemeinschaften winkt ein Geldpreis zwischen 100 und 50 Euro. Für diesen Wettbewerb haben wir uns ein Ziel gesetzt: 1.111 Nisthilfen bis zum 31. Oktober. Und so viel ist sicher: Am meisten gewinnt die Umwelt!

Gewusst wie

Eine einfache Bauanleitung für Höhlenbrüter vom NABU (Naturschutzbund) liefern wir hier gleich mit. Wählen Sie das Einflugloch in der speziellen Größe – je nachdem, ob Sie Meise, Kleiber, Trauerschnäpper, Sperling, Star oder Gartenrotschwanz beglücken möchten.

Tipp: Die nach unten verlängerte Front verbessert den Regenwasserablauf und erleichtert das Öffnen zur Reinigung des Nistkastens. Die Front wird beidseitig im oberen Teil mit zwei Nägeln (Drehachse) fixiert und im unteren Teil ein- oder beidseitig mit drehbaren Schraubhaken gesichert.

Darum!

Immer mehr Tier- und Pflanzenarten sind in Gefahr: Allein in Deutschland ist laut Bundesministerium für Umwelt und Naturschutz der Bestand von einheimischen Tierarten zu 35 Prozent gefährdet, von den Pflanzenarten sind es 26 Prozent. Bis zu eine Million Arten sind weltweit bedroht. Artenschutz bedeutet, die Vielfalt an Pflanzen und Tieren zu bewahren und den Artenschwund zu stoppen, weil sie wichtig sind für das Funktionieren der Lebensgemeinschaften. Aber nicht nur Pflanzen und Tiere, sondern auch ihre Lebensräume müssen geschützt werden. Helfen Sie mit: Artenschutz erfordert konkrete Maßnahmen - auch vor der eigenen Haustür, im eigenen Garten.

Quelle: NABU / Florenske

So erreichen Sie uns:

per E-Mail über: nisthilfen@verband-wohneigentum.de

Postweg:
Verband Wohneigentum, Stichwort "1.111 Nisthilfen", Oberer Lindweg 2, 53129 Bonn

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