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Kultur- und Anzuchtdaten Mairübe

Mairueben
Mairüben im Mischkulturanbau

Mairueben
Erntereife Mairüben

Mairüben werden seit geraumer Zeit in Deutschland wieder häufiger als zartes Frühjahrs- oder Herbstgemüse angebaut. Besonders in Norddeutschland schätzt man auch die jungen Blätter der Mairübchen als Salatbeilage oder wie Spinat gekocht.

  • Heimat: ursprünglich Nordafrika und Südeuropa
  • Bot. Name: Brassica rapa var. majalis
  • Familie: Brassicaceae (Kohlgewächse)
  • Sorten: Viele Sorten mit unterschiedlichen Wurzelgrößen, -farben und -formen für den Frühjahrs- und Herbstanbau.
  • Wuchs: verdickte Wurzelknolle.
  • Standort: Sonnig bis halbschattig.
  • Boden: alle normalen Gartenböden. Der pH-Wert sollte zwischen 6,3 und 7,5 liegen. Mairübchen gehören zu den Schwachzehrern.
  • Aussaat / Anzucht: März bis Juli ins Freiland; Saattiefe flach bis 1cm.
  • Keimtemperatur / -dauer: 8°C bis 21°C; 6 bis 12 Tage; Mindestbodentemperatur während der Keimung 8°C.
  • Optimale Tages- / Nachttemperatur: Nach der Keimung 8°C bis 20°C.
  • Pflanzenabstand: Der Reihenabstand sollte mindestens 20 bis 25 cm betragen, in der Reihe mindestens 10 cm.
  • Kulturarbeiten: ausreichende Wasserversorgung, regelmäßige Unkrautbekämpfung.

Tipp: Zur Abwehr von Schädlingen sollten Mairüben mit einem Insektenschutznetz oder -vlies abgedeckt werden.


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