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Die Kräuterspirale

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Eine Kräuterspirale kann in vielerlei Hinsicht interessant sein. Zum einen aus gestalterischer Sicht als attraktiver Blickfang und zum anderen aus ökologischer Sicht als Lebensraum, den die Bruchsteinfugen bieten können. Nicht zuletzt ermöglicht die Kräuterspirale, auf kleinstem Raum, den unterschiedlichsten Kräutern den optimalen Standort zu bieten und ist somit besonders für kleinere Gärten interessant.
Viele Kräuter stammen aus mediterranen Zonen und lieben einen sonnigen und trockenen Standort, während andere für eine leichte Beschattung, feuchten Boden oder sogar seichtes Wasser dankbar sind. Die Kräuterspirale wird allen Ansprüchen gerecht, wenn sie durchdacht angelegt wird.

  • Wasserzone: Durch die Anbindung an einen kleinen Teich entsteht eine nasse Zone. Hier gedeihen Brunnenkresse, Bachbunge, Kalmus und Wasserminze.
  • Feuchtzone: Im Anschluss an den Teich folgt eine feuchte Zone mit humusreichen Boden und einem sonnigen Standort. Hier gedeihen besonders gut Petersilie, Kerbel, Schnittlauch, Sauerampfer und Schnittknoblauch.
  • Normalzone: Auf der Nordseite der Spirale findet sich ein halbschattiger und eher trockener Bereich. Ideal zum Beispiel für Zitronenmelisse, Pimpinelle, Portulak, Oregano und Ysop.
  • Trockenzone: Auf der Spitze der Spirale ist es trocken und sonnig. Der Boden sollte einen eher hohen pH-Wert aufweisen. Denn hier ist der optimale Standort für die kalkliebenden Mittelmeerkräuter wie Thymian, Salbei, Bergbohnenkraut, Majoran, Lavendel und Currykraut.

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