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Spinat (allgemein)

 

Spinat ist nicht nur ein ausgezeichnetes und schmackhaftes Gemüse, sondern hat auch eine nicht zu unterschätzende Bedeutung als Mischkulturpartner anderer Gemüsearten. Auch als Mulch- oder Gründüngungspflanze leistet er wertvolle Dienste.

  • Spinatwurzeln erreichen in lockeren Böden eine Tiefe bis zu 1,40 m. Als Gründüngungspflanze angebaut holt er auf diese Weise, die in tiefere Schichten ausgewaschenen Nährstoffe zurück.
  • Spinat enthält Saponine, welche bei anderen Pflanzen die Nährstoffaufnahme verbessern, dadurch ist er ein guter Mischkulturpartner für fast alle anderen Gemüse.
  • Die bei der Ernte im Boden belassenen Wurzeln fördern die Bodengare.
  • Spinat-Mulch fördert die Krümelstruktur und lockt Regenwürmer an.
  • Spinat als Zwischenfrucht vertreibt mit seinem Geruch Erdflöhe.
  • Die breiten Blätter sorgen durch Beschattung des Bodens für Feuchtigkeit und Schattengare in den Beeten.
  • Der Nährstoffbedarf (Schwachzehrer) ist gering. Chloridhaltiger Dünger ist aber lebensnotwendig. Es genügt ein Teelöffel Kochsalz je Quadratmeter, wenn sonst kein chloridhaltiger Dünger oder Kompost verwendet wird.
  • In vielen Klein-Gewächshäusern keimt der Spinat oft nicht, weil die Erde überdüngt oder versalzen ist.

Anbauwürdige Spinat-Sorten

  • Frühjahrs- und Herbstkultur: Bolero, Matador, Monnopa.
  • Ganzjahreskultur: Butterfly, Gamma.
  • Sommerkultur: Mazurka.
  • Winterkultur: Monnopa oder Rico

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