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Buschklee (Lespedeza thunbergii)

Lespedeza
Buschklee (Lespedeza thunbergii)

Der halbstrauchartig wachsende Buschklee gehört zu den wertvollen und interessanten Spätblühern.

  • Heimat: Ostasien, Mittel- und Südjapan, teilweise China.
  • Familie: Papilionaceae (Schmetterlingsblütler)
  • Wuchs: Kleiner Strauch, bisweilen nur Halbstrauch; Grundtriebe zunächst aufsteigend, dann bogig überhängend bis niederliegend.
  • Größe: Am Naturstandort bis 2 m hoch; in unseren Klimabereichen meist nur 1 m. Breite 1 bis 2,5 m.
  • Blätter: sommergrün, Blattstellung wechselständig; Blätter 3teilig; Einzel-Blättchen elliptisch länglich, spitz, 3 bis 5 cm lang; dunkelgrün; keine Herbstfärbung.
  • Blüte: Purpurrosa, in bis zu 80 cm langen, endständigen Rispen. Blüte von September bis zum Frost. Auffallender Spätblüher.
  • Standort: Sonnig, warm, geschützt.
  • Boden: Keine besonderen Ansprüche, gedeiht auf allen trockenen bis frischen, aber durchlässigen Böden; Bodenreaktion sauer bis neutral.
  • Eigenschaften: Frostgefährdet, friert oft stark zurück und verholzt nur in Gegenden mit mildem Klima (Weinbauklima); wärmebedürftig, verträgt Hitze, stadtklimafest. Auf feuchten und schweren Böden üppiges Wachstum, aber nur geringer Blütenansatz und darüber hinaus erhöhte Frostgefährdung.
  • Verwendung: Wertvoller und interessanter Spätblüher, der sich an geschützten Plätzen gut entwickelt. Der ausgeprägte Hängewuchs kommt am besten zur Wirkung an Böschungen, Mauerkronen, Treppenläufen, in Hochbeeten, Kübeln, in Pflanzgefäßen und auf Terrassen.

Hinweis: In rauheren Lagen etwas tiefer pflanzen, da dann die Gehölze aus der Basis wieder gut austreiben.


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