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Berglorbeer (Kalmia latifolia)

Kalmia latifolia

Kalmien gehören mit ihrem beeindruckenden Blütenaufbau zu den dekorativsten immergrünen Blütengehölzen.

  • Heimat: Östliches Nordamerika
  • Familie: Ericaceae (Heidekrautgewächse)
  • Wuchs: Breitbuschig aufrechter, dicht und etwas sparrig verzweigter Strauch, besonders in der Jugend langsam wachsend.
  • Größe: 1,5 bis 2m hoch und breit.
  • Blätter: Immergrün, wechselständig angeordnet, einem Lorbeerblatt ähnlich, elliptisch-lanzettlich, 5 bis 10cm lang, dunkelgrün, glänzend, unterseits gelblich-grün.
  • Blüten: In zartrosafarbenen, endständigen Doldentrauben, Einzelblüten dekorativ schüsselförmig, die dunkleren Staubgefäße kontrastieren gut mit der Blütenfarbe. Sie werden bis zum Stäuben in 10 kleinen, spitzen Grübchen, die rings um den Blütengrund angeordnet sind, festgehalten.
  • Blütezeit: Mai bis Juni.
  • Früchte: Rundliche, fünfklappige, verholzende Kapseln.
  • Wurzel: Dichtes, oberflächennahes Feinwurzelwerk.
  • Rinde: Meist gräulich bis braun.
  • Standort: Sonnig bis halbschattig.
  • Boden: Liebt humose, lockere, genügend feuchte, schwach saure bis saure Böden, kalkmeidend.
  • Eigenschaften: Gut frosthart.
  • Verwendung: Ein traumhafter Blütenstrauch, besonders in Kombination mit Rhododendren und Heidepflanzen.

Anmerkung: Die Kalmien-Blüte ist die offizielle Staatsblume der US-Bundesstaaten Connecticut und Pennsylvania. Besonders interessant ist der Bestäubungsmechanismus. Die zehn Staubblätter werden bis zur Pollenfreigabe in taschenförmigen Vertiefungen der Blumenkrone bogenförmig eingespannt, die zum Ausschleudern des Pollens aufspringen.


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