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Bodenpflege

Boden ist ein kostbares Gut …

… für die Natur, für die Landwirtschaft und für den Garten. Doch um unsere Böden ist es nicht gut bestellt: Durch falsche Bodenbehandlung, Erosion und Bebauung geht heute weltweit viel mehr von dem „braunen Gold“ verloren, als sich neu bilden kann. Auch im Hausgarten kommt dem Boden leider meistens nicht die Bedeutung zu, die er bräuchte. Die Folgen: verdichtete und schlecht durchlüftetete Böden, ausgelaugt oder überdüngt, schwindende Bodenorganismen – schlechte Voraussetzungen für das Gedeihen der Pflanze. Wir zeigen, welche Pflegemaßnahmen den Boden guttun.


Alles müde oder was?
Sind Sie mit ihrem Gärtnerlatein am Ende? Ausreichend Licht, Wärme, Wasser und Nährstoffe im Boden. Und dennoch wächst es nicht so richtig? Haben Sie schon mal von Bodenmüdigkeit oder Nachbauschwierigkeiten gehört? Hier unsere Tipps, was sich dagegen machen lässt. 
Praxistipp Gründüngung
Mit Pflanzen düngen? Das geht! Gartenberater Philippe Dahlmann erklärt, wie es geht. Dabei möchte er den Begriff „Gründüngung“ nicht auf spezielle Gründüngungspflanzen wie Lupine und Phacelia begrenzen. Viele Kulturpflanzen, selbst Ernterückstände, erfüllen den gleichen Zweck. 
Mit Pflanzen düngen
Pflanzen als grünen Dünger für den Boden auszusäen hat eine lange Tradition. Spezielle Gründüngungs-Pflanzen wie Lupine, Phacelia und Co. können Nährstoffe im Boden binden und den Boden lockern. Hier die Vorteile der Gründüngung im Überblick ... 
Bodenproben ziehen und untersuchen lassen
Experten raten, den Gartenboden alle drei bis fünf Jahre untersuchen zu lassen. Eine Untersuchung gibt Aufschluss über den Nährstoffgehalt und ist Grundlage für eine Düngeempfehlung: für ein gesundes Wachstum Ihrer Pflanzen und zum Schutz der Umwelt. 

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