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Zierpflanzen

Das ist zu tun

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Fast alle Gartenrosen sind auf eine Wildrosen-Unterlage veredelt. Diese ist von urwüchsiger Vitalität und treibt manchmal mit „wilden“ Trieben aus dem Wurzelbereich aus. Wildtriebe unterscheiden sich von der Edelsorte durch meist kleineres und helles Laub sowie eine andere Bestachelung. Legen Sie den Wildling frei und reißen ihn mit einem kräftigen Ruck ab.

Mehrmals blühende Rosensorten: Ihr Flor wird besonders üppig, wenn Sie das Verblühte laufend herausschneiden. Bei langstieligen Edelrosen müssen Sie den Schnitt etwas tiefer ansetzen, damit sich ein kräftiger Neutrieb mit einer schönen Blüte entwickeln kann. Die optimale Schnittstelle ist kurz über dem obersten vollständig gefiederten Laubblatt. Der letzte Termin für eine Düngung ist Anfang Juli.

 Wer mit der Blütenfülle seines Chinesischen Blauregens (Wisteria sinensis), auch Glyzinie genannt, unzufrieden ist, sollte jetzt die Seitentriebe auf etwa vier Blätter kürzen.

In diesen Wochen beginnt die Pflanzzeit für Zwiebelblumen und Knollengewächse wie Alpenveilchen (Cyclamen spp.), Herbstkrokus (Crocus spp.), Hundszahn oder Forellenlilie (Erythronium spp.), Kaiserkrone (Fritillaria imperialis) und Madonnenlilie (Liliun candicum).

Tulpen, Narzissen und ähnliche Frühjahrsblüher werden etwa sechs Wochen später gepflanzt.
Wolfgang Roth


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