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Versickerung von Regenwasser

Durch die Versickerung von Regenwasser auf dem eigenen Grundstück leistet man einen wertvollen Beitrag zum Hochwasserschutz, zur Grundwasserneubildung und für ein besseres Kleinklima.

Versickerungsmöglichkeiten:

  • Flächenversickerung (oberirdisch)
  • Muldenversickerung (oberirdisch)
  • Rohr- und Rigolenversickerung (unterirdisch)
  • Schachtversickerung (unterirdisch)

Vorteile der oberflächlichen im Gegensatz zu unterirdischen Versickerungen sind die Reinigung des Niederschlagswassers durch die oberste Boden- und Wurzelschicht und das mögliche entstehen von Kleinbiotopen mit speziellen Pflanzenarten. Wenn es die örtlichen Gegebenheiten erfordern, können die verschiedenen Versickerungssysteme auch miteinander kombiniert werden.

Grundlegendes bei der Planung einer Versickerung:

  • Versickerungsleistung des Bodens ermitteln
  • örtliche Regenmenge als Bemessungsgrundlage einbeziehen
  • eventuelle Verunreinigungen des Niederschlagswassers
  • prüfen der wasser- baurechtlichen Vorgaben
  • klären ob ein Kanal-Anschluss-/Benutzungszwang vorliegt
  • bei Schacht-, Rigolenversickerung Planung durch Fachbüro ausführen lassen
  • Achtung! Rigolen- und Schachtversickerungen sind genehmigungspflichtig!

Voraussetzungen für eine Versickerung:

  • durchlässiger Boden
  • schadstofffreies Wasser
  • genügend Abstand zu Gebäuden (min. 4m)
  • genügend Abstand zum Grundwasser

Ausführliche Informationen und Tipps zur Versickerung von Regenwassser finden Sie auf der Website der Emschergenossenschaft-Lippeverband.


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