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Wildobst

Sich an Wildobst nähren, das hat eine lange Tradition. Heute rückt der Obstverzehr mit wachsendem Gesundheitsbewusstsein für viele Menschen wieder in den Fokus. Dabei gewinnt auch das Wildobst  an Bedeutung. Für viele Gartenbesitzer ist es von besonderem Reiz, diese Früchte im eigenen Garten zu kultivieren.

Was ist Wildobst?

Als Wildobst bezeichnet man Früchte von Pflanzen, die vom Menschen kaum angebaut werden oder züchterisch nicht beeinflusst wurden. Die Früchte dieser Arten lassen sich überwiegend in der freien Natur sammeln. Dazu gehören z.B. Holunder, Kornelkirschen, Ebereschen, Mispeln und Scheinquitten.


Wildobst
Es macht viel Freude, Wildobst an Waldrändern oder an Wiesen zu sammeln. Dabei gilt es einiges zu beachten: Die Früchte sollten ja möglichst nicht mit Schadstoffen belastet sein. Hier ein paar Tipps von unserem Gartenberater Philippe Dahlmann ... 
Eingriffliger Weißdorn
Der eingrifflige Weißdorn findet in der Naturheilkunde Verwendung. Unscheinbar, doch mit hohem ökologischen Wert bereichert das Gehölz auch einen nicht zu kleinen Garten. 
Schlehe
Die Schlehe ist ökologisch sehr bedeutsam. In Gärten wird sie leider nur selten gepflanzt. Der Hauptgrund liegt in der starken Ausläuferbildung. Einen naturnahen und nicht zu kleinen Garten kann das Gehölz dennoch sehr bereichern. 
Haselnuss
Die Haselnuss ist eine Pflanze mit wichtigen Eigenschaften für die Natur. Als Pionierpflanze sind Haselnüsse auch als Nahrung für zahlreiche Tiere und uns Menschen von Bedeutung. Als Wildobst finden sie seit Jahrtausenden Verwendung. 

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