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Nadelgehölze (Koniferen)

Nadelgehölze im Garten
Zu viele Nadelgehölze unsachgerecht verwendet, führen zu dunklen und monotonen Gärten oder Gartenbereichen.

Im Gegensatz zu den meisten Laubgehölzen ist der Großteil der Nadelgehölze immergrün. Die Bezeichnung Konifere für Nadelgehölze bedeutet "zapfentragend".

Nadelgehölze sollten in unseren Gärten mit bedacht eingesetzt werden. Wenn zu viele dieser zapfentragenden Pflanzen verwendet werden, erscheint der Garten häufig sehr monoton. Aufgrund ihrer immergrünen Gestalt sind sie jedoch sehr beliebt. Einzelne Sitzplätze oder auch ganze Grundstücke lassen sich mit ihnen vor fremden Blicken abzuschirmen. Ein Nachteil im „unsachgemäßen“ Umgang mit diesen Gehölzen liegt vor allem in der schlechten „Durchlüftung“ des Gartens. Große immergrüne Hecken rund ums Grundstück tragen deshalb zu einem Hitze- und Feuchtigkeitsstau bei.

Gegen die Verwendung von einigen Nadelgehölzen als Solitärpflanzen (Einzelpflanzen) ist aber grundsätzlich nichts einzuwenden. Sie können richtig platziert Akzente setzen und Blickpunkte schaffen. In Kombination mit Laubgehölzen beinhalten auch sie ökologische, gestalterische Aspekte. Dabei ist unbedingt darauf zu achten, dass ein gesundes Verhältnis von Laub- zu Nadelgehölzen eingehalten wird. Ein praktikables ökologisches Verhältnis liegt bei ca. 80 bis 85% Laubgehölze und 15 bis 20% Nadelgehölze. Die Verwendung von Koniferen sollte sich daher auf den Einsatz als Solitärgehölz (Einzelpflanze), Gruppe oder wiederholendes Element beschränken.


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