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Boden ist ein kostbares Gut …

… für die Natur, für die Landwirtschaft und für den Garten. Doch um unsere Böden ist es nicht gut bestellt: Durch falsche Bodenbehandlung, Erosion und Bebauung geht heute weltweit viel mehr von dem „braunen Gold“ verloren, als sich neu bilden kann. Auch im Hausgarten kommt dem Boden leider meistens nicht die Bedeutung zu, die er bräuchte. Die Folgen: verdichtete und schlecht durchlüftetete Böden, ausgelaugt oder überdüngt, schwindende Bodenorganismen – schlechte Voraussetzungen für das Gedeihen der Pflanzen.

Oberboden, Mutterboden, Humusschicht – diese drei Begriffe stehen für die obere, belebte Bodenschicht. Diese Schicht, je nach Vorkommen circa 10-30 Zentimeter stark, ist voller Lebewesen. In einer Handvoll Boden leben Milliarden von Mikroorganismen. Das Bodenleben vermischt tierische und pflanzliche Stoffe mit mineralischen. So dauert es je nach Standort etwa hundert Jahren bis ein Zentimeter fruchtbarer Boden aufgebaut wird. Das Bodenleben sorgt für eine Durchlüftung des Bodens und macht Nährstoffe pflanzenverfügbar, deshalb ist es auch für Hobbygärtner unverzichtbar: das Bodenleben schützen und fördern. Boden ermöglicht es Pflanzen, Tieren und Menschen, auf der Erde zu leben. ()


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